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Winter – eine Phase der Regeneration aus Sicht der Traditionellen Chinesischen Medizin
Shiatsu als Methode der KomplementärTherapie in der kalten Jahreszeit
Der Winter wird in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) als Phase des Rückzugs, der Sammlung und der Regeneration verstanden. Diese jahreszeitliche Qualität betrifft nicht nur natürliche Zyklen, sondern auch physiologische und psychische Prozesse des Menschen. Aus Sicht der KomplementärTherapie stellt der Winter eine wichtige Zeit dar, um die körpereigenen Ressourcen zu stärken und die Selbstregulationsfähigkeit zu unterstützen.
In meiner Arbeit als Shiatsu-Komplementärtherapeutin mit Praxis in Zürich und Urdorf begleite ich Klient:innen dabei, diese Phase bewusst wahrzunehmen und ihre Gesundheit ganzheitlich zu fördern.
Der Winter in der TCM – Element Wasser und Ressourcenorientierung
In der TCM ist der Winter dem Element Wasser zugeordnet. Dieses Element steht für die energetische Basis des Menschen (Jing) sowie für Anpassungsfähigkeit, Stabilität und Regeneration. Die Funktionskreise Niere und Blase gelten als zentrale Ressource für:
• Vitalität und Belastbarkeit • Regenerations- und Anpassungsfähigkeit • Immunfunktion • Stabilität von Knochen, Gelenken und Wirbelsäule • emotionale Themen wie Sicherheit, (Ur)Vertrauen und Willenskraft
Aus komplementärtherapeutischer Sicht können Symptome wie Erschöpfung, Rückenschmerzen, Kälteempfinden oder erhöhte Infektanfälligkeit als Hinweise auf eine verminderte Regulation oder eingeschränkte Ressourcen interpretiert werden.
Shiatsu als KomplementärTherapie –
Förderung von Selbstregulation und Körperwahrnehmung
Shiatsu ist eine an der TCM orientierte Methode der KomplementärTherapie. Durch achtsamen, differenzierten Druck entlang der Meridiane, Dehnungen sowie mobilisierende Techniken wird der Körper in seiner Selbstwahrnehmung, Selbstregulation und Eigenkompetenz unterstützt.
Im Winter liegt der therapeutische Fokus meiner Arbeit insbesondere auf:
• der Stärkung der energetischen Ressourcen • der Regulation des vegetativen Nervensystems • der Förderung von Entspannung und innerer Stabilität • dem Lösen von muskulären, faszialen und energetischen Spannungsmustern
Shiatsu versteht sich dabei nicht als symptomorientierte Behandlung, sondern als prozessbegleitende Therapie, die den Menschen in seiner Gesamtheit anspricht.
Integrativer Ansatz unter Einbezug physiotherapeutischer und osteopathischer Prinzipien
Im Sinne der Ganzheitlichkeit der KomplementärTherapie beziehe ich – je nach Fragestellung und Zielsetzung – physiotherapeutische und osteopathische Prinzipien in meine Shiatsu-Behandlungen mit ein. Dies geschieht stets ressourcen- und klient:innenzentriert.
Dazu zählen unter anderem:
• funktionelle Analyse von Bewegung, Haltung und Belastung • differenzierte Arbeit an Muskeln, Faszien und Gelenken • Wahrnehmungsarbeit zur Förderung der Körperkompetenz • Unterstützung der strukturellen und funktionellen Selbstregulation
Dieser integrative Ansatz hat sich insbesondere bei Beschwerden des Bewegungsapparates, chronischen Spannungszuständen, funktionellen Einschränkungen sowie in Phasen erhöhter Belastung bewährt.
Der Winter als therapeutisches Entwicklungsfeld
Aus Sicht der KomplementärTherapie bietet der Winter ein wertvolles therapeutisches Entwicklungsfeld. Die reduzierte äußere Aktivität ermöglicht eine vertiefte Auseinandersetzung mit dem eigenen Körpererleben, den vorhandenen Ressourcen und individuellen Bedürfnissen.
Der Winter bietet eine wertvolle Gelegenheit, innezuhalten und die eigenen Ressourcen bewusst zu stärken.
Möchten Sie erfahren, wie Shiatsu als Methode der KomplementärTherapie Sie im Winter in Ihrer Selbstregulation und Regeneration unterstützen kann?
Gerne begleite ich Sie in meinen Praxen in Zürich oder Urdorf im Rahmen einer prozessorientierten Shiatsu-Behandlung. Weitere Informationen zu meiner Arbeit finden Sie auf meiner Website.
© 2022 Shiatsu Therapie Kathrin Goodall